Wir schätzen Mensch und Natur

Soziale und ökologische Verantwortung ist nicht nur Bestandteil, sondern Kern unserer Unternehmensphilosophie. Fairness heißt für uns: Fair zum Menschen, fair zur Natur – so leben wir Nachhaltigkeit Tag für Tag. Wir nehmen Ihr Vertrauen ernst und bieten Ihnen unverfälschte Produkte an. Genießen Sie die Schätze der Welt!

Mensch

Ihre Gesundheit

Von allem nur das Beste: Unsere Produkte genügen strengen Qualitätsanforderungen und stammen zu 77 Prozent aus ökologischem Anbau. So landen z. B. keine Pestizide in der Tasse – besonders wichtig für Teetrinker. Damit die trockenen Teeblätter besonders gut geschützt sind, arbeiten wir zusätzlich an einer speziellen Verpackung: Dabei wirkt eine Folie, die zu über 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen besteht, als Barriereschutz gegen unerwünschte Fremdstoffe. Auch unsere nicht bio-zertfizierten Partner arbeiten umweltverträglich: Das Leben im Einklang mit „Mutter Erde“ gehört für viele zu ihrer kulturellen Tradition. Sie nutzen das Wissen ihrer Vorfahren um einen respektvollen Umgang mit der Natur.

Die Gesundheit unserer Partner

Ökologischer und umweltverträglicher Anbau kommt nicht nur Ihnen als Kunden zugute: Unsere Bio-Partner setzen z. B. keine Spritzmittel ein, das schützt ihre Haut und Atemwege. Pestizide und künstlicher Dünger beeinträchtigen außerdem das Grundwasser. Darauf zu verzichten bedeutet also sauberes Wasser, auch in den umliegenden Dörfern.

 

Monyiaichi Mlaki

Kaffeebäuerin bei KNCU, Tanzania

„Wir sind stolz darauf, dass wir Bio-Kaffee anbauen. Außerdem können wir jetzt Bio-Bananen und Bio-Gemüse von unseren eigenen Farmen essen.
Wir leben jetzt viel gesünder.“


Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Regelmäßige  Betriebsversammlungen sind für uns selbstverständlich – dort wird nicht nur informiert, sondern auch diskutiert. Unser Betriebsrat ist bereits seit mehr als 20 Jahren wichtige Anlaufstelle für die Kolleginnen und Kollegen. Verschiedene Fortbildungen wie Sprach- oder Rückenkurse, aber auch fachspezifische Weiterbildungen werden im Haus und außerhalb angeboten. Für unseren Einsatz für eine gute Ausbildung sind wir mit dem Bergischen Ausbildungspreis ausgezeichnet worden.


Jennifer Schutz

Assistenz Produktmanagement weiterverarbeitete Produkte, ehemalige Auszubildende

„Schon in der Ausbildung bekommt man hier sinnvolle Aufgaben und arbeitet bei der GEPA aktiv mit. Wenn ich Fragen hatte, bekam ich alles gut erklärt – man wird hier also gut aufgenommen.“


Information und Transparenz

Auf unseren verbraucherfreundlichen Produktverpackungen finden sich umfangreiche Angaben zu den Zutaten: Detailliert informieren wir Sie, wo die Bestandteile herkommen und ob es sich um Bio-Zutaten handelt. Echte Zitate von unseren Partnern geben Einblicke in ihre Lebensumstände. Weitere Informationen zu Produkten und dem Fairen Handel geben wir auf unseren Internetseiten und in Produktflyern und -broschüren. An Produktbeispielen legen wir außerdem auf Anfrage unsere Preiskalkulation offen.

Simone Dohms

GEPA-Kundin

„Indem wir fair einkaufen, können wir von hier aus etwas gegen Armut tun. Ökologischer Anbau ist außerdem gesünder für uns hier und für die Kleinbauern im Süden – und beides zusammen schmeckt einfach lecker! Von der GEPA haben es mir besonders der Wein, der Espresso und die Schokoladen angetan."


Gesellschaft

Wir schauen nicht nur nach Übersee, sondern auch nach nebenan: So verbindet uns mit der Gesamtschule Barmen eine lebendige Lernpartnerschaft, die von großem Engagement auf beiden Seiten getragen wird. Seit vielen Jahren arbeiten wir außerdem mit der Behindertenwerkstatt Hephata zusammen, deren Mitarbeiter z. B. unsere Broschüren und Flyer verpacken und versenden. Mit Lebensmittelspenden unterstützen wir zudem die Wuppertaler Tafel.

Luca und Özge

Eine-Welt-Gruppe der Gesamtschule Wuppertal-Barmen

„Fairer Handel und Schutz unserer Umwelt - die GEPA denkt nicht nur an heute."


Natur

Bio und Fair

Eine langfristige und verlässliche Partnerschaft mit der GEPA bietet vielen Bauern erst die Sicherheit, die sie brauchen, um auf ökologischen Anbau umzustellen. Wir unterstützen sie außerdem über Bio-Zuschläge, die die Mühe des Bio-Anbaus honorieren. 77 Prozent unserer Lebensmittel erfüllen die Richtlinien des EU-Bio-Siegels oder des Öko-Verbandes Naturland. Eine kleinbäuerliche Landwirtschaft im Einklang mit Mensch und Natur schützt das ökologische Gleichgewicht weltweit. Davon profitieren Sie durch unbelastete Produkte mit echtem Geschmackserlebnis!

Dee Arr Delos Santos

Agrarexpertin bei der Zuckergenossenschaft ATC, Philippinen

„Als wir herkamen, haben wir den Bauern gezeigt, wie sie die Pflanzenreste zu Dünger verarbeiten können. Jetzt sparen sie dadurch Geld.“


Weitere Informationen

Die Organisation Navdanya in Indien setzt sich gegen Gentechnik und für Sortenvielfalt, insbesondere beim Reisanbau ein.
Reportage über Navdanya zum Download

Artenvielfalt

Die Gärten der Kleinbauern sind grüne Paradiese: Auf engem Raum bauen sie die verschiedensten Nutz- und Schutzpflanzen an. Zwischen Kaffeesträuchern werden zum Beispiel Bananen oder Schattenbäume angepflanzt – so entstehen auch Lebensräume für verschiedene Vogelarten. Auf diese Weise bewahren die Bauern das natürliche Gleichgewicht ihrer Region. Oder stellen es in mühevoller Arbeit wieder her: So hatten Großgrundbesitzer bei unserem Zuckerpartner ATC auf den Philippinen jahrelang Monokulturen anpflanzen lassen. Die Böden waren völlig ausgelaugt. Durch den Wechsel zu ökologischem Anbau konnten die Bauern die Erde überhaupt wieder fruchtbar machen.

Regenwurmfarm bei unserem Reispartner Navdanya in Indien.

Ohne Gentechnik

Gentechnisch veränderte Pflanzen machen Bauern abhängig von großen Saatgutkonzernen. Die Samen und die dazugehörigen Pestizide sind teuer und ein Hindernis für eine selbstbestimmte und naturnahe Landwirtschaft. Die GEPA hat sich gegen gentechnisch veränderte Pflanzen und Lebensmittel entschieden. Insbesondere unsere Reispartner in Indien und Thailand haben sich dem Kampf gegen Gentechnik und Biopiraterie verschrieben. Auch bei konventioneller Schokolade haben wir schon früh auf Emulgatoren verzichtet, die gentechnisch verändert sein können. Bei Bio-Produkten, wie zum Beispiel Schokoladen, ist für alle Bestandteile einschließlich der Bio-Milch Gentechnikfreiheit vorgeschrieben.

Dr. Vandana Shiva

Gründerin der Stiftung Navdanya in Indien und Trägerin des alternativen Nobelpreises

„Die GEPA war 1999 unser erster internationaler Partner, als wir damit begannen, die Welt auf das Problem der Biopiraterie aufmerksam zu machen. Die US-Firma RiceTec hatte unseren Basmati-Reis patentiert. Die GEPA unterstützte uns dabei, unseren echten Basmati-Reis direkt von indischen Bauern zu vermarkten."


Umwelt

Klimawandel

Unsere Partner bekommen die Auswirkungen des Klimawandels deutlich zu spüren, insbesondere in den Tropen. Heftige Regenfälle und verschobene Trockenzeiten vernichten Teile der Ernte. Die Bauern haben außerdem mit Erdrutschen und Überschwemmungen zu kämpfen. Über den Fairen Handel mit der GEPA können die Genossenschaften Agrarexperten finanzieren. Sie beraten die Bauern inzwischen auch dabei, wie sie sich vor solchen Naturkatastrophen schützen können. Viele Genossenschaften haben Fonds eingerichtet, aus denen sie schnell und unbürokratisch Mittel, z. B. für ein neues Haus, vergeben.

Alonso Velasco Guzman

Kaffeebauer der Genossenschaft San Fernando

„Wir müssen seit einigen Jahren damit rechnen, dass es plötzlich friert. Und jeder noch so kurze Frost zerstört die Kaffeekirschen.“


Energie

Viele unserer Partner nutzen die Sonne – zum Trocknen oder als Stromlieferant. Durch ihre naturnahe Wirtschaftsweise sparen sie Energie und schützen das Klima. Die GEPA selbst erzeugt in einem eigenen Blockheizkraftwerk Strom aus Rapsöl, der ins Stromnetz eingespeist wird. Im Gegenzug erhält die GEPA eine halbe Million Kilowattstunden regenerativ erzeugten Strom von den Wuppertaler Stadtwerken. Unseren CO2-Verbrauch lassen wir messen. Gemeinsam mit unseren Handelspartnern leisten wir durch verschiedene Projekte einen Beitrag zum Klimaschutz.

Kakaobohnen trocknen durch die Wärme der Sonne.

Verpackungen

Bei uns stimmt auch das Drumherum: Mit unseren Kaffeefolien ohne Aluminium waren wir Vorreiter und wurden für Design, Innovation und Umweltverträglichkeit ausgezeichnet. Bis auf wenige Ausnahmen sind unsere Kaffees aluminiumfrei verpackt. Wir verwenden Verbundfolien, die recyclebar sind. Und auch der größte Teil unserer Schokoladenspezialitäten kommt ohne Aluminium in der Verpackung aus. Handgeschöpfter Karton aus recycelten Baumwollresten schützt und schmückt einen Teil unserer Bio-Tees.

Transport

Zu 99 Prozent importieren wir unsere Ware klimafreundlich per Schiff statt im Flugzeug. Mit unseren Logistik-Partnern haben wir vereinbart, dass sie auch ab Hafen den Transportmix aus Binnenschiff, Schiene und LKW so umweltfreundlich wie möglich gestalten. Einige von ihnen wurden für ihr nachhaltiges Engagement ausgezeichnet.

Firmengebäude

Unser Firmengebäude ist nach neuester Energiesparverordnung gebaut. Den Lagerschutz führen wir ökologisch durch. Schädlinge, die unsere Waren zerstören könnten, werden auf biologische Weise bekämpft.



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